„Leseförderung ist eine Investition in die Zukunft. […] Denn Lesen ist die Grundlage des Wissenserwerbs. […] Deshalb ist die konsequente Leseförderung so wichtig für unser aller Zukunft.“


(Blümke, M., Bundesvorsitzender der Bödecker-Kreise, 2004).

Lernen neu denken

Dass das Lesen und seine Förderung in Deutschland – trotz vieler bereits erfolgreich implementierter Lesefördermethoden – jahrgangsstufenübergreifend zentrale didaktische Themen sind, liegt vor allem an den unterdurchschnittlichen Leistungen der hiesigen Schülerinnen und Schüler in den großen und international vergleichenden Schulleistungsstudien der zurückliegenden 20 Jahre:


  • das erneut schlechte Abschneiden deutscher Schülerinnen und Schüler bei PISA 2018 sowie,
  • auf die Primarstufe blickend, die Ergebnisse der Internationalen Grundschul-Lese-Untersuchung (IGLU) und
  • die Bildungstrends des Instituts zur Qualitätsentwicklung (IQB) zur Überprüfung der Erreichung zentraler Kompetenzbereiche der von der Kultusministerkonferenz (KMK) verabschiedeten Bildungsstandards zeigen vergleichbar unerfreuliche Ergebnisse: 13 Prozent der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler verfehlen den Mindeststandard im Bereich Lesen am Ende der vierten Klasse, während nur etwa zehn Prozent der Kinder den Optimalstandard erreichen. Außerdem zeigt der direkte Vergleich der Bildungstrends 2011 und 2016, dass „der Anteil der Schülerinnen und Schüler, die den Optimalstandard erreichen, [...] sich im Lesen signifikant reduziert [hat]“.  [1] Auch die Streubreite der Leistungen in IGLU 2016 ist auffällig hoch.


[1] Vgl. IQB-Bildungstrends (2016), S. 11.

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